Freitag, April 27, 2007
Strange
Heute morgen beim Gastroenterologen: "Sie ernähren sich einfach zu gesund". Ziemlich strange diese Aussage. Zumindest weiß ich jetzt, dass es keine Lactose- oder Glutenunverträglichkeit ist. Mal schauen ob es hilft, wenn ich mich ungesünder ernähre. Im Kampf gegen die überflüssigen 5 kg auf meinen Hüften, ist es sicher nicht sonderlich hilfreich ;-)
Donnerstag, April 26, 2007
Gemischter Tag
Heute morgen musste ich Elina aus dem Spielkreis abholen, weil sie sich überhaupt nicht beruhigen lassen wollte. Das war nun schon das zweite Mal und das obwohl es zu Anfang so perfekt funktioniert hat. Vielleicht liegt es einfach daran, dass Wolfram noch Urlaub hat und sie eben nicht versteht, warum Papa zu Hause ist und sie in den Spielkreis gehen soll. Ich bin auf nächste Woche gespannt. Vor allem, weil ich mich Donnerstag vormittag zum Frühstück verabredet habe.
Gegen mittag haben wir bei 30 Grad im Schatten beschlossen, jetzt doch das Planschbecken aufzubauen. Was hatte Elina einen Spaß. Ihre Cousine wollte zwar nicht wirklich ins Wasser, hatte aber nicht weniger Spaß vor dem Planschbecken. Die zwei sind wirklich zu süß zusammen. Elina will ihr immer helfen und hält ihr die Hand hin oder versucht sie auf einen Stuhl zu heben.
Das Drama begann, als ich Elina um 19.30 Uhr ins Bett bringen wollte. Sie war hundemüde wollte aber schon ihre Milch nicht trinken. Dann durfte ich nicht aus dem Zimmer gehen. Irgendwann bin ich dann raus und Elina schrie und schrie und schrie. Ich bin innerhalb einer halben Stunde bestimmt 15 Mal in ihrem Zimmer gewesen. Immer wieder habe ich auf sie eingeredet, immer wieder versucht sie zu beruhigen. Nix half, sie wollte das Papa kommt aber der war eben nicht da. Tja und da nichts geholfen hat, habe ich sie wieder aus dem Bett genommen. Sie ist mir ständig hinter her gerannt aber wollte partout nicht mehr ins Bett. Ich habe sie machen lassen aber habe mein Programm durchgezogen. Irgendwann haben wir zusammen auf der Couch gesessen und sie ist um 21.30 Uhr endlich im Sitzen eingeschlafen. Ich weiß ja das sie sehr eigen ist, was das Schlafen angeht aber so eine Aktion wie heute hatten wir wirklich noch nie.
Gegen mittag haben wir bei 30 Grad im Schatten beschlossen, jetzt doch das Planschbecken aufzubauen. Was hatte Elina einen Spaß. Ihre Cousine wollte zwar nicht wirklich ins Wasser, hatte aber nicht weniger Spaß vor dem Planschbecken. Die zwei sind wirklich zu süß zusammen. Elina will ihr immer helfen und hält ihr die Hand hin oder versucht sie auf einen Stuhl zu heben.
Das Drama begann, als ich Elina um 19.30 Uhr ins Bett bringen wollte. Sie war hundemüde wollte aber schon ihre Milch nicht trinken. Dann durfte ich nicht aus dem Zimmer gehen. Irgendwann bin ich dann raus und Elina schrie und schrie und schrie. Ich bin innerhalb einer halben Stunde bestimmt 15 Mal in ihrem Zimmer gewesen. Immer wieder habe ich auf sie eingeredet, immer wieder versucht sie zu beruhigen. Nix half, sie wollte das Papa kommt aber der war eben nicht da. Tja und da nichts geholfen hat, habe ich sie wieder aus dem Bett genommen. Sie ist mir ständig hinter her gerannt aber wollte partout nicht mehr ins Bett. Ich habe sie machen lassen aber habe mein Programm durchgezogen. Irgendwann haben wir zusammen auf der Couch gesessen und sie ist um 21.30 Uhr endlich im Sitzen eingeschlafen. Ich weiß ja das sie sehr eigen ist, was das Schlafen angeht aber so eine Aktion wie heute hatten wir wirklich noch nie.
Dienstag, April 24, 2007
Schlafen die xte
Das Elina jede Nacht spätestens um 3 Uhr zu uns ins Bett kommt, ist ja nichts neues für uns und stört zumindest mich überhaupt nicht mehr. Im Urlaub waren wir eigentlich auf die nächtlichen Wanderungen eingestellt. Umso mehr verwunderte es uns, dass sie 5 Nächte in ihrem Bett durchgeschlafen hat. Vielleicht lag es tatsächlich daran, dass ihr Bett direkt neben dem unserem stand. Seit wir zu Hause sind wandert sie wieder Nacht für Nacht. Mittlerweile wird es immer früher. Gestern war es 23 Uhr. Immerhin hindert sie mich so daran, bis tief in die Nacht vorm PC zu sitzen oder zu lesen.
Nähwut
Heute morgen waren wir beim blau-gelben Möbelhaus. Eigentlich wegen einem Regal für das Kinderzimmer und ein Schuhregal eingepasst unter die Treppe. Beides war nicht vorrätig. Und wie das so ist, wenn man bei Ikea ist, kauft man trotzdem jede Menge Kram von dem man vorher gar nicht wußte, dass man ihn unbedingt braucht. Auf jeden Fall kam ich an den rot-weiß-gestreiften Gardinen nicht vorbei und an dem wunderschönem roten Leinenstoff auch nicht. Wenn ich eh die Nähmaschine zum Kürzen der Gardinen anschmeißen muss, dann kann ich auch gleich einen Tischläufer nähen mit dem roten Stoff. Gesagt getan und weil ich soviel von den Gardinen abschneiden musste, wurde aus dem Rest auch noch ein Tischläufer genäht. Sollte ich öfter machen, es hat riesen Spaß gemacht. Und ach ja, jetzt muss übrigends eine neue Gardinenstange her, der Stoff ist zu schwer für die alte und jetzt hängt sie durch....
Sonntag, April 22, 2007
Der berühmte Klaps
Ich beobachte den berühmten Klaps auf die Finger oder auch mal auf den Po in der Nachbarschaft ja schon länger. Auch wenn man unterwegs ist, sieht man immer wieder Eltern die ihre Kinder auf diesem Weg zu erziehen versuchen. Was mich aber wirklich erschreckt hat war die Tatsache, dass im Urlaub von 4 Familien 3 diesen Weg gegangen sind. Ich finde das sehr befremdlich, mir tut es immer in der Seele weh wenn ich so etwas mit anschauen muss. Ich kenne diese Erziehungsmethode (zum Glück) überhaupt nicht. Bei uns gab es das früher nicht und bei Elina wird es das auch nicht geben.
Samstag, April 21, 2007
Autofahrt
Weil Auto fahren mit Elina immer ein Erlebnis ist, verdient das jetzt einen eigenen Eintrag. Lange haben wir überlegt wann wir los fahren und wie und wo wir Pausen machen. Letztendlich sind wir gegen 8 Uhr los gefahren. Nach 10 Minuten ertönte vom Rücksitz schon leiser Unmut. Nach weiteren 10 Minuten der Ruf nach "Töröööö". Na gut, dann lieber Benjamin Blümchen als 5 Stunden genöle. Zum Glück ist sie dann erst mal eingeschlafen. Kurz vor Nürnberg wurde sie wach und wir sind Richtung Stadt gefahren um eine Pause einzulegen. Von hinten wurde das Genöle immer lauter und auch "Törööö" konnte keine Abhilfe schaffen. Ja und dann hörten wir dieses unverkennbare würgen... Da sie eigentlich das letzte halbe Jahr nicht mehr beim Auto fahren gebrochen hat, hatte ich natürlich auch keine Ersatzklamotten im Auto. So haben wir dann mitten in Nürnberg den Koffer aufgemacht und nach neuen Klamotten gesucht. Kurz nach Nürnberg ist sie wieder eingeschlafen und hat bis zum Bauernhof geschlafen.
Auf dem Rückweg kamen wir ohne Kotzerei aus aber "Törööö" mussten wir gut eine Stunde uns anhören. Zwischen zwei Folgen hat sie geschlafen und ansonsten hat sie abwechselnd Grimassen geschnitten, genölt und nach Eis gerufen.
Alles in allem lernt man das Radioprogramm zu schätzen, wenn man es denn mal zu hören bekommt. "Töröö" kann man irgendwann mitsprechen und wirklich süß findet man ihn auch nicht mehr. Ersatzklamotten sollte man auch dann im Auto haben, wenn man eigentlich meint, dass man keine braucht.
Auf dem Rückweg kamen wir ohne Kotzerei aus aber "Törööö" mussten wir gut eine Stunde uns anhören. Zwischen zwei Folgen hat sie geschlafen und ansonsten hat sie abwechselnd Grimassen geschnitten, genölt und nach Eis gerufen.
Alles in allem lernt man das Radioprogramm zu schätzen, wenn man es denn mal zu hören bekommt. "Töröö" kann man irgendwann mitsprechen und wirklich süß findet man ihn auch nicht mehr. Ersatzklamotten sollte man auch dann im Auto haben, wenn man eigentlich meint, dass man keine braucht.
Urlaub auf dem Bauernhof
Ich gebe es ja zu, ich war nicht wirklich überzeugt, dass wir mitten im April einigermaßen schönes Wetter haben werden. Wir hatten strahlenden Sonnenschein 7 ganze Tage lang und das bei sommerlichen Temperaturen. Der Urlaub war wirklich toll. Elina hatte zwar Angst vor eigentlich allen Tieren aber gegen Ende der Woche legte sich das auch langsam. Den Kühen konnten wir uns zwar gestern auch immer noch nicht nähern. Das Ponyreiten konnten wir ihr aber schmackhaft machen. Traktorfahren war beim ersten mal auch nicht das Wahre aber beim zweiten Versuch hatte sie wirklich Spaß dabei. Einfach über das große Hofgelände zu toben fand sie trotzdem immer noch am Besten.
Wirklich toll fand sie auch das Seilbahn fahren und die Sommerrodelbahn. Der Rundgang um einen See, der sich nach halber Strecke als nicht kinderwagentauglich heraus stellte, war auch der Hit. Sie hat sich kaputt gelacht, wie Wolfram und ich den Kinderwagen über riesige Wurzeln und Steine gezerrt haben. Ein Wunder, dass die Luftreifen diese Aktion überlebt haben.
Wir werden nächstes Jahr sicher wieder ein Familienhotel buchen. Das macht den Urlaub mit Kind wirklich um einiges entspannter.
Das wir in der Nebensaison Urlaub gemacht haben, haben wir auch zu spüren bekommen. Leider wurden viele der angekündigten Programmpunkte nicht durchgeführt und auch die Kinderbetreuung wurde drastisch zurück gefahren. Für uns war sie gar nicht nutzbar, da sie nur in der Mittagszeit statt gefunden hat und Elina da eben schläft.
Wirklich mitgenommen hat mich aber als Mitte der Woche 7 Kälber verkauft wurden. Die Kühe im Kuhstall haben zwei Tage lang laut nach ihren Kindern gerufen. Das "muhen" war wirklich heftig und hat mich wirklich nachdenklich gestimmt.
Wirklich toll fand sie auch das Seilbahn fahren und die Sommerrodelbahn. Der Rundgang um einen See, der sich nach halber Strecke als nicht kinderwagentauglich heraus stellte, war auch der Hit. Sie hat sich kaputt gelacht, wie Wolfram und ich den Kinderwagen über riesige Wurzeln und Steine gezerrt haben. Ein Wunder, dass die Luftreifen diese Aktion überlebt haben.
Wir werden nächstes Jahr sicher wieder ein Familienhotel buchen. Das macht den Urlaub mit Kind wirklich um einiges entspannter.
Das wir in der Nebensaison Urlaub gemacht haben, haben wir auch zu spüren bekommen. Leider wurden viele der angekündigten Programmpunkte nicht durchgeführt und auch die Kinderbetreuung wurde drastisch zurück gefahren. Für uns war sie gar nicht nutzbar, da sie nur in der Mittagszeit statt gefunden hat und Elina da eben schläft.
Wirklich mitgenommen hat mich aber als Mitte der Woche 7 Kälber verkauft wurden. Die Kühe im Kuhstall haben zwei Tage lang laut nach ihren Kindern gerufen. Das "muhen" war wirklich heftig und hat mich wirklich nachdenklich gestimmt.
Freitag, April 13, 2007
Mittwoch, April 11, 2007
Traurig
Heute nachmittag wurde 5 Meter von mir entfernt ein Kind angefahren. Ich hörte die quietschenden Bremsen und dann einen dumpfen Aufprall. Ich war heilfroh Elina in diesem Moment an der Hand zu haben, eine Nachbarin rannte durch die Gärten und schrie nach ihrem Kind, das sich einen Garten weiter befand. Zum Glück ist dem kleinen Mädchen nichts offensichtlich schlimmes passiert. Sie hatte eine zerissene Hose und stand direkt wieder auf, wenn auch unter Schock. So etwas zu sehen macht traurig und wütend auf die Stadt, die die Spielstraße nicht genehmigt. Vielleicht ja jetzt, es muss ja immer erst etwas passieren bevor sich etwas tut. Wenn ich an heute nachmittag denke, wird mir direkt wieder ganz anders.
Dienstag, April 10, 2007
Ostern
Ostern ist vorbei und wir sind froh alle Familien-Pflicht-Besuche hinter uns gebracht zu haben. Wie sagte unsere Nachbarin so schön ironisch? "Die Feiertage sind dafür da um innerhalb zwei oder drei Tage die gesamte Verwandschaft abzuklappern". Genauso kommt es mir jedes Weihnachten und Ostern auch vor. Egal, trotzdem hatten wir viel Spaß.
Am Ostersonntag ist Elina freudestrahlend zum Fenster gerannt um zu schauen, ob der Osterhase auch wirklich etwas im Garten für sie da gelassen hat. Riesig wurden ihre Augen, als sie das rote Hüpfpferd zwischen dem Bambus schon von oben gesehen hat. In windeseile sind wir nach unten und sie hat fröhlich vor sich hin brabbelnd Eier, ein kleines Geschenk und das Hüpfpferd zusammen gesucht. Seit dem ist ihr erstes Wort morgends, nach dem Aufwachen "Eier" ;-) Unmengen an Schokolade füllen jetzt unsere Schränke.
Erwähnenswert ist auch noch die Schusseligkeit meines Schwiegervaters der mir abends beim Spanier ein volles Glas Rotwein über meinen neuen Esprit-Rock geschüttet hat. Patsch nass saß ich den Rest des Abends dort und war froh als ich mich zu Hause endlich umziehen konnte. Wenigstens sind die Flecken raus gegangen...
Am Ostersonntag ist Elina freudestrahlend zum Fenster gerannt um zu schauen, ob der Osterhase auch wirklich etwas im Garten für sie da gelassen hat. Riesig wurden ihre Augen, als sie das rote Hüpfpferd zwischen dem Bambus schon von oben gesehen hat. In windeseile sind wir nach unten und sie hat fröhlich vor sich hin brabbelnd Eier, ein kleines Geschenk und das Hüpfpferd zusammen gesucht. Seit dem ist ihr erstes Wort morgends, nach dem Aufwachen "Eier" ;-) Unmengen an Schokolade füllen jetzt unsere Schränke.
Erwähnenswert ist auch noch die Schusseligkeit meines Schwiegervaters der mir abends beim Spanier ein volles Glas Rotwein über meinen neuen Esprit-Rock geschüttet hat. Patsch nass saß ich den Rest des Abends dort und war froh als ich mich zu Hause endlich umziehen konnte. Wenigstens sind die Flecken raus gegangen...
Samstag, April 07, 2007
Das erste Mal...
... T-Shirt-Wetter
... nackte Füße auf weichem Gras
... Grillen und weil Karfreitag war, natürlich Fisch ;-)
... bis spät Abends, bei Kerzenschein und Brunnengeplätscher, draußen sitzen. Zugegeben mit dicker Jacke und Decke aber schön war es trotzdem.
... nackte Füße auf weichem Gras
... Grillen und weil Karfreitag war, natürlich Fisch ;-)
... bis spät Abends, bei Kerzenschein und Brunnengeplätscher, draußen sitzen. Zugegeben mit dicker Jacke und Decke aber schön war es trotzdem.
Donnerstag, April 05, 2007
Mittwoch, April 04, 2007
Eierfärben
Da meint man, man macht dem Kind eine Freude und färbt Ostereier. Elina hat den ganzen Tag schon "Eier, Eier, Eier" durch die Gegend gerufen aber als es dann soweit war, hatte sie nach zwei Eiern schon keine Lust mehr. Plätzchebacken war da wohl irgendwie spannender
Dienstag, April 03, 2007
Gartenwetter
Bei dem Wetter bekommt man wieder richtig Lust den Garten zu bepflanzen. Eigentlich war er ja so angelegt, dass nur wenige saisonelle Pflanzen gepflanzt wurden. Über den Winter sind uns aber leider zwei Kletterpflanzen eingegangen und so sind wir heute Pflanzen-Shoppen gewesen. An der Kräuterschale kam ich nicht vorbei und an zwei Japanischen Bäumchen mit wunderschönen Blüten auch nicht. Morgen wird umgepflanzt. Wenn sich jetzt noch der Gärtner endlich melden würde, um den eingegangenen bzw. nicht angegangenen Bambus auszutauschen, wäre ich auch sehr dankbar. Bambusstangen ohne Blätter sind nicht wirklich ansehnlich und vor allen Dingen so gar kein Sichtschutz mehr.
Wir könnten das schöne Wetter noch viel mehr genießen, wenn endlich der ersteigerte Sandkasten hier eintreffen würde. Der alte hat sich nämlich mehr oder weniger in wohlgefallen aufgelöst. So ohne Dach, finden die Katzen ihn auch noch als Katzenklo sehr toll - ich so gar nicht.
Wir könnten das schöne Wetter noch viel mehr genießen, wenn endlich der ersteigerte Sandkasten hier eintreffen würde. Der alte hat sich nämlich mehr oder weniger in wohlgefallen aufgelöst. So ohne Dach, finden die Katzen ihn auch noch als Katzenklo sehr toll - ich so gar nicht.
Sprachwahl
Wir hätten Elina wohl besser Englisch statt Deutsch beibringen sollen. Zumindest spricht sie "bye-bye" und "easy" perfekt aus. Vielleicht liegt es ja daran das Mama, ich gebe es ja zu, doch häufig denglisch spricht. Hat sich irgendwie so eingebürgert, wohl von berufs wegen. Wie auch immer, witzig finde ich es alle mal, vor allem, weil sie ja ansonsten fast nichts spricht.
Montag, April 02, 2007
Wochenend und Sonnenschein
Ein herrlicher Frühlingstag gestern. Wir sind mit den Fahrrädern zu der Eröffnung einer herrlich romantischen Hofreite gefahren. Elina hatte viel Spaß und wir haben die Sonne und den Wein genießen können. Auf dem Rückweg flog dann eines meiner Pedale vom Fahrrad und ließ sich auch nicht mehr fest machen. Also habe ich den Rest des Weges mein Rad nach Hause geschoben. So ist das wohl, wenn Frau G. einmal im Jahr ihr Rad aus dem Keller holt.
So nervig es manchmal ist, so dicht aufeinander zu wohnen, so viele Vorteile hat es auch. Die Kinder springen von Garten zu Garten, spielen hier und spielen dort. Kaum Genöle, kaum Geschrei, dafür viel Lachen und viele fröhliche Kinder. So entspannt kann ein Nachmittag sein.
So nervig es manchmal ist, so dicht aufeinander zu wohnen, so viele Vorteile hat es auch. Die Kinder springen von Garten zu Garten, spielen hier und spielen dort. Kaum Genöle, kaum Geschrei, dafür viel Lachen und viele fröhliche Kinder. So entspannt kann ein Nachmittag sein.
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