Wenn Du mit Deinem Kind zum Spielplatz willst, lass Dich nicht davon überzeugen, dass es ja viel toller wäre mit dem Dreirad dort hin zu fahren. Für eine Strecke die Du zu Fuß in locker 10 Minuten geschafft hättest, brauchst Du dann nämlich über eine halbe Stunde.
Wenn Du dann endlich angekommen bist, fällt Dir der zweite schwerer Fehler auf. Dein Kind hat Sandalen an und keine Socken. Das hat zur Folge das man auf dem Weg vom Eingang des Spielplatzes zur Rutsche 3 mal die Sandalen ausziehen muss, weil ja Sand zwischen den Zehen ist. Das Kind weigert sich auch nur einen Schritt weiter zu gehen und barfuß laufen will es auch nicht. Du trägst also, mittlerweile schon sehr genervt, Dein Kind zum Ausgang des Spielplatzes und brauchst wieder über 30 Minuten bis Du endlich zusammen mit Kind und Dreirad die Haustür aufschließen kannst.
Nie wieder Sandalen auf dem Spielplatz, auch wenn es noch so heiß ist und nie wieder mit dem Dreirad oder Laufrad den Weg dorthin antreten.
Freitag, Juli 27, 2007
Neue Fenster
Gestern Abend rief ein Vertreter einer Fenster- und Türenfirma an. Er meinte, er wäre bei uns in der Straße vorbei gefahren und hätte gesehen, dass wir dringend neue Fenster bräuchten und er würde uns doch gerne mal ein Angebot zukommen lassen. Auf meinen Kommentar, wenn wir wirklich schon neue Fenster bräuchten, dann sollte er doch mal unseren Bauträger kontaktieren war erst mal Stille. Auf Nachfragen erklärte ich ihm dann, dass er mal besser hätte recherchieren sollen, denn unsere Häuser sind gerade mal 1 1/2 Jahre alt, wenn da schon neue Fenster fällig wären, würde mich das doch schon sehr wundern. Sachen gibts...
Merkwürdig
Ich gestehe, ich bin ein absoluter Haba-Fan. Elina hatte schon als Baby jede Menge Spielzeug davon und auch jetzt liebt sie die Spiele. Gestern beim Aufbauen eines Spiels musste ich dann aber doch mal schmunzeln. Das Spiel ist auf der Verpackung für Kinder ab 2 Jahren angegeben und innen liegt ein Zettel, dass das Spiel nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet ist, wegen verschluckbarer Kleinteile. Ja was denn nun?
Sonntag, Juli 22, 2007
Picknick
Wolfram hat zum Geburstag von den Nachbarn und mittlerweile auch Freunden einen Gutschein für eine Weinprobe bekommen. Wir wußten, dass es irgendwie draußen sein sollte, aber sonst waren wir planlos. Gestern vormittag haben wir uns getroffen und sahen schon einen großen bepackten Bollerwagen. Es wurde also ein Picknick mit Weinprobe und einer kleinen Wanderung. Als wir im Bus sassen, zog sich der Himmel schon verdächtig zu aber wir haben uns noch gut zugeredet. Kaum aus dem Bus ausgestiegen, fielen auch schon die ersten Tropfen. Na ja, das hört bestimmt bald wieder auf. Als wir dann den Prosecco geöffnet haben, schüttete es schon mächtig und wir fanden erst mal Unterschlupf unter einem riesigen Baum. Dann ging es weiter und wir hatten mehrere Zwangspausen unter diversen Bäumen, weil es ständig wieder regnete. Zum Glück regnete es nur und wir blieben von einem Gewitter verschont. Die Kinder turnten durch den knatschig und matschigen Lehmboden und sahen auch ziemlich schnell genau so aus wieder der Boden ;-) Dummerweise habe ich, sehr optimistisch wie ich am morgen noch war, nur eine kürzere Hose und ein Ersatz-T-Shirt für Elina mitgenommen. Durch den Regen hat es sich aber ziemlich abgekühlt und eine Jacke wäre wirklich mehr als angebracht gewesen. Wie auch immer, den letzten Wein haben wir dann im Trockenen bei unserem Endpunkt genießen dürfen.
Zum Glück haben sie morgends schon ein Auto dort hin gefahren und eine war die ganze Zeit über nüchtern geblieben. So sind wir erst mal zu dritt nach Hause gefahren und haben die Kindersitze ins Auto geladen und sie hat dann die zwei Dreckspatzen abgeholt und nach Hause gebracht. Elina habe ich zu Hause erst mal in die Wanne gesteckt.
Als auch die Männer zu Hause waren, haben wir draußen über den weiteren Verlauf des Abends beratschlagt. Als Elina in Richtung Tür lief und diese zu zog. Wolfram und ich schauten uns an und keiner von uns hatte einen Schlüssel mit raus genommen. So standen wir da mit unserem Talent und der geschlossenen Tür. Schon seit Ewigkeiten wollte ich einen Schlüssel für die Nachbarn nachmachen lassen, aber wie das dann immer so ist.... Also haben wir die Schwiegermutter angerufen und ich habe den Schlüssel dort abgeholt. Zum Glück hatte ich kaum etwas getrunken und zum Glück hatte ich den Autoschlüssel in der Hand, weil ich eigentlich Elinas Autositz gerade fest machen wollte, bevor die Tür zu fiel.
Das Grillen fiel dann buchstäblich ins Wasser aber dafür haben wir den Chinesen für uns Kochen lassen. Das war auch sehr lecker und der Tag hatte so dann doch noch einen schönen Ausklang. Trotz Regen und "Kälte" war es ein schöner Tag. Ich hoffe nur, dass Elina sich nicht erkältet hat.
Zum Glück haben sie morgends schon ein Auto dort hin gefahren und eine war die ganze Zeit über nüchtern geblieben. So sind wir erst mal zu dritt nach Hause gefahren und haben die Kindersitze ins Auto geladen und sie hat dann die zwei Dreckspatzen abgeholt und nach Hause gebracht. Elina habe ich zu Hause erst mal in die Wanne gesteckt.
Als auch die Männer zu Hause waren, haben wir draußen über den weiteren Verlauf des Abends beratschlagt. Als Elina in Richtung Tür lief und diese zu zog. Wolfram und ich schauten uns an und keiner von uns hatte einen Schlüssel mit raus genommen. So standen wir da mit unserem Talent und der geschlossenen Tür. Schon seit Ewigkeiten wollte ich einen Schlüssel für die Nachbarn nachmachen lassen, aber wie das dann immer so ist.... Also haben wir die Schwiegermutter angerufen und ich habe den Schlüssel dort abgeholt. Zum Glück hatte ich kaum etwas getrunken und zum Glück hatte ich den Autoschlüssel in der Hand, weil ich eigentlich Elinas Autositz gerade fest machen wollte, bevor die Tür zu fiel.
Das Grillen fiel dann buchstäblich ins Wasser aber dafür haben wir den Chinesen für uns Kochen lassen. Das war auch sehr lecker und der Tag hatte so dann doch noch einen schönen Ausklang. Trotz Regen und "Kälte" war es ein schöner Tag. Ich hoffe nur, dass Elina sich nicht erkältet hat.
Freitag, Juli 20, 2007
Hausfrau?!
Bin ich nicht die perfekte Hausfrau?
Ich hasse bügeln
Ich hasse Fenster putzen
Ich hasse Bad putzen
Ich hasse Staub wischen
Ich hasse Böden wischen
Kochen geht gerade noch so, aber nur wenn ich wirklich Lust dazu habe
Alles in allem, die perfekten Vorrausetzungen um eine perfekte Hausfrau zu sein. Übrigends wurden Punkt 1, 2, 3, und 4 heute erledigt. Na ja ich gestehe, bei 15 Fenstern und davon 4 bodentiefen macht man (bzw. ich) nicht alle an einem Tag.
Wenn ich jemals wieder arbeiten gehen darf, dann ist das erste was ich mir von meinen Gehalt leiste, eine Putzfrau. Definitv und 100%ig
Ansonsten passiert hier nicht so viel. Das Wetter ist schön die Laune dementsprechend auch. Wir sind viel draußen und genießen die Sonne, zumindest so lange, wie mein Kreislauf es zuläßt.
Ich hasse bügeln
Ich hasse Fenster putzen
Ich hasse Bad putzen
Ich hasse Staub wischen
Ich hasse Böden wischen
Kochen geht gerade noch so, aber nur wenn ich wirklich Lust dazu habe
Alles in allem, die perfekten Vorrausetzungen um eine perfekte Hausfrau zu sein. Übrigends wurden Punkt 1, 2, 3, und 4 heute erledigt. Na ja ich gestehe, bei 15 Fenstern und davon 4 bodentiefen macht man (bzw. ich) nicht alle an einem Tag.
Wenn ich jemals wieder arbeiten gehen darf, dann ist das erste was ich mir von meinen Gehalt leiste, eine Putzfrau. Definitv und 100%ig
Ansonsten passiert hier nicht so viel. Das Wetter ist schön die Laune dementsprechend auch. Wir sind viel draußen und genießen die Sonne, zumindest so lange, wie mein Kreislauf es zuläßt.
Montag, Juli 16, 2007
Schwimmbad die zweite
Nachdem unser erste Schwimmbadbesuch letztes Jahr nicht wirklich von Erfolg gekrönt war, habe ich mich heute wieder zu diesem "Abenteuer" hinreißen lassen. Diesmal aber mit Oma-Unterstützung und mit Oma ist ja bekanntlich alles toll. Ab 17.30 Uhr, als es nicht mehr so brüllend heiß war, haben wir uns also ins Schwimmbad gewagt. Elina war sehr, sehr vorsichtig zu erst aber nach einer halben Stunde und viel gut zureden, hatte sie dann doch mächtig Spaß. Sogar die beiden Rutschen im Kleinkinderbecken hatten es ihr angetan. Ich habe wahrscheinlich das einzige Kind das freiwillig aus dem Schwimmbad nach Hause gehen wollte. Trotzdem war es ein schöner Nachmittag und im Schwimmbad läßt sich die Hitze eben doch am Besten aushalten.
kindfreies Wochenende
Weinfest und der am nächsten Tag folgende Geburstag des Schwiegervaters bescherrten uns einen kindfreien Samstag und einen halben kindfreien Sonntag. Weinfest bei 35° ist bedingt lustig. Ich gestehe, dass ich zwar gerne Wein trinke aber bei solchen Temperaturen doch lieber Wasser vorziehe. Nicht wirklich erstaunlich war, dass es sich erst ab 22 Uhr, als die Temperaturen endlich in Richtung 30° fielen, richtig füllte, so sehr das man sich kaum noch bewegen konnte. Flip Flops sind übrigends keine Garantie den Abend blasenfrei zu überstehen ;-) Das Bett mal nur für sich zu haben, zeigt einem wie viel Platz man eigentlich haben könnte. Trotzdem wacht man zu den üblichen Zeiten auf und wundert sich das noch keiner neben einem liegt. Der Mensch ist eben doch ein Gewohnheitstier. Ausschlafen und in Ruhe Frühstücken ist herrlich und man lernt solche Kleinigkeiten sehr zu schätzen.
Donnerstag, Juli 12, 2007
Hausbesichtigung oder so ähnlich
Wenn man beim Bauträger als "Musterhaus" geführt wird, ist man ja schon einiges gewohnt. Das alle paar Wochen Leute über unseren Hof schlendern und sich links und rechts die Häuser anschauen ist schon normal geworden. Auch, dass es Leute gibt die so dreist sind und tatsächlich ins Fenster rein gaffen ist irgendwie normal, obwohl das zum Glück nicht allzu oft vorkommt. Das Pärchen gestern war aber wohl kaum noch zu überbieten. Die rannten doch tatsächlich mit einem Zollstock rum und haben den Garten der Nachbarn vermeßen, inkl. des Gartentörchens und des Rasenstücks neben dem Parkplatz. Ich habe echt gedacht, ich sehe nicht richtig.
Dienstag, Juli 10, 2007
Der berühmte Tropfen
Am Sonntag abend sah ich den berühmten Tropfen der das Faß zum Thema Elternzeit entgültig zum überlaufen brachte. Da sehe ich in den offenen Stellen eine Position die exakt auf mein Profil passt, das ganze bereits extern ausgeschrieben und natürlich ohne mich vorher zu kontaktieren und das obwohl man mir x mal zugesichert hat, mich sofort zu kontaktieren, wenn irgend etwas auch nur annähernd zu meinem Profil passen sollte.
Also rief ich gestern in der Personalabteilung an und musste fest stellen, dass nun mittlerweile der dritte innerhalb von 2 Jahren auf dieser Position sitzt. Wie dem auch sei, der arme musste sich auf jeden Fall erst mal meinen ganzen Frust anhören. Das er von all dem nix wußte, ist ja nicht sonderlich verwunderlich, wenn die ganze Geschichte schon durch drei Hände gegangen ist. Wie auch immer, die Stelle ist natürlich schon besetzt und er macht mir wenig Hoffnung auf eine Teilzeitstelle - auch nach der Elternzeit. Mein Fall geht jetzt zur Personalleitung und ich sollte gestern noch einmal kontaktiert werden. Das dies natürlich nicht passiert ist und auch heute noch nicht passiert ist und wahrscheinlich die nächsten Monate auch nicht passieren wird, muss ich wohl nicht extra erwähnen.
Ich habe diese ganze Story so dermaßen satt, das glaubt mir kein Mensch. Zig Briefe gingen hin und her. Zig Telefonate mit zig Leuten. Keiner trifft irgendwelche konkreten Aussagen. Für mich steht eines auf jeden Fall fest, jede weitere Kommunikation läuft aussschließlich über einen Anwalt.
Wenn Unternehmen mit tausenden von Mitarbeitern sich nicht in der Lage sehen, Teilzeitplätze zu schaffen, muss sich Vater Staat nicht wundern, warum sich immer mehr Frauen gegen Kinder entscheiden. Ich beobachte seit Monaten die Stellenanzeigen in meinem Bereich. Die Teilzeitangebote sind so gut wie nicht existent.
Also rief ich gestern in der Personalabteilung an und musste fest stellen, dass nun mittlerweile der dritte innerhalb von 2 Jahren auf dieser Position sitzt. Wie dem auch sei, der arme musste sich auf jeden Fall erst mal meinen ganzen Frust anhören. Das er von all dem nix wußte, ist ja nicht sonderlich verwunderlich, wenn die ganze Geschichte schon durch drei Hände gegangen ist. Wie auch immer, die Stelle ist natürlich schon besetzt und er macht mir wenig Hoffnung auf eine Teilzeitstelle - auch nach der Elternzeit. Mein Fall geht jetzt zur Personalleitung und ich sollte gestern noch einmal kontaktiert werden. Das dies natürlich nicht passiert ist und auch heute noch nicht passiert ist und wahrscheinlich die nächsten Monate auch nicht passieren wird, muss ich wohl nicht extra erwähnen.
Ich habe diese ganze Story so dermaßen satt, das glaubt mir kein Mensch. Zig Briefe gingen hin und her. Zig Telefonate mit zig Leuten. Keiner trifft irgendwelche konkreten Aussagen. Für mich steht eines auf jeden Fall fest, jede weitere Kommunikation läuft aussschließlich über einen Anwalt.
Wenn Unternehmen mit tausenden von Mitarbeitern sich nicht in der Lage sehen, Teilzeitplätze zu schaffen, muss sich Vater Staat nicht wundern, warum sich immer mehr Frauen gegen Kinder entscheiden. Ich beobachte seit Monaten die Stellenanzeigen in meinem Bereich. Die Teilzeitangebote sind so gut wie nicht existent.
Montag, Juli 09, 2007
Wochenend und Sonnenschein
Das ganze Wochenende strahlender Sonnenschein bei sommerlichen Temperaturen und pünktlich zum Wochenanfang regnet es seit gestern Abend wieder.
Wir haben das schöne Wetter auf jeden Fall ausgenutzt und sind am Samstag durch einen Tierpark geschlendert. Elina lief zu Höchstform auf, als sie die Wildschweine, die gemütlich in der Sonne geschlafen haben, lautstark aufwecken wollte: "oink, oink, ausschlafe habe, etz" und das immer lauter und mit wild furchtelnden Armen. Die Bären fand sie zwar ganz nett anzusehen aber das Eis was am Ende des Parks lockte, war dann doch spannender.
Gestern dann Hoffest auf einem Weingut. Bei strahlendem Sonnenschein konnten die Kinder sich austoben und wir uns in Ruhe unterhalten und den Wein genießen.
Wir haben das schöne Wetter auf jeden Fall ausgenutzt und sind am Samstag durch einen Tierpark geschlendert. Elina lief zu Höchstform auf, als sie die Wildschweine, die gemütlich in der Sonne geschlafen haben, lautstark aufwecken wollte: "oink, oink, ausschlafe habe, etz" und das immer lauter und mit wild furchtelnden Armen. Die Bären fand sie zwar ganz nett anzusehen aber das Eis was am Ende des Parks lockte, war dann doch spannender.
Gestern dann Hoffest auf einem Weingut. Bei strahlendem Sonnenschein konnten die Kinder sich austoben und wir uns in Ruhe unterhalten und den Wein genießen.
Haarpflege
Wenn man sich Haarpflegemittel für 55 Euro kauft, muss man entweder verrückt sein oder eine Schwester haben, die Friseurin ist und steif und fest behauptet, dass dies die einzige Pflegeserie ist, die bei kaputtem und ausfallendem Haar hilft. Oder beides, vielleicht?
Donnerstag, Juli 05, 2007
grmpf
Vor dem Laptop sitzen und die erste Tasse Kaffe trinken und dabei so dämlich sein, den Kaffe über das Laptop zu kippen. Zum Glück sind nur ein paar Tropfen auf dem Laptop gelandet und die zum Glück auch nur auf dem Touchpad. Bis jetzt funktioniert es noch. Mal sehen wie lange noch.
Bauchschmerzen
Wirklich erstaunlich finde ich, wenn mir meine 2 jährige Tochter morgends erklärt, sie habe Bauchschmerzen. Diese Aussage an sich ist noch nicht erstaunlich. Sie wird aber erstaunlich, wenn ich zwei Sätze zuvor zu ihr gesagt habe, dass sie heute wieder in den Spielkreis geht. Erschreckend wie ähnlich sie mir ist. Ich bekomme ja auch bei allem, was mich unter Streß setzt oder wovor ich Angst habe, Bauchschmerzen. Und die bekomme ich wirklich, deswegen glaube ich ihr sogar, dass sie tatsächlich Bauchschmerzen hatte.
Streß
Erstaunlich wie sehr Streß und Druck einen Menschen verändern können. Umso erstaunlicher wie schnell man(n) wieder zu sich selbst findet, wenn der Streß verschwunden ist.
Dienstag, Juli 03, 2007
Berufswünsche
Heute morgen kurz nach dem Aufwachen:
E: "Papa, wo is"
M: "Papa ist arbeiten"
E: "Papa arbei, ich auch etz"
M: "Gut, und als was willst Du jetzt arbeiten?"
E: "Eismann"
Als ob mich dieser Berufswunsch jetzt verwunderen würde. Das erste Wort was sie morgends sagt ist "Eis" und über den Tag verteilt kommt das dann noch gefühlte 100 mal. Und nein, sie bekommt keine 100 Eis am Tag, höchstens eins und das auch nur wenn es warm draußen ist.
E: "Papa, wo is"
M: "Papa ist arbeiten"
E: "Papa arbei, ich auch etz"
M: "Gut, und als was willst Du jetzt arbeiten?"
E: "Eismann"
Als ob mich dieser Berufswunsch jetzt verwunderen würde. Das erste Wort was sie morgends sagt ist "Eis" und über den Tag verteilt kommt das dann noch gefühlte 100 mal. Und nein, sie bekommt keine 100 Eis am Tag, höchstens eins und das auch nur wenn es warm draußen ist.
Montag, Juli 02, 2007
Unordnung
Nein, ich bin nicht verschollen aber mein Kopf ist so voll im Moment und die Gedanken sind alle noch so ungeordnet, dass ich nichts schreiben wollte. Vielleicht sind aber gerade ungeordnetet Gedanken blogbarer als die geordneten.
Auf Aussprachen folgten Erkenntnisse und Entschuldigungen für Dinge die mir längst klar waren. Es folgten aber auch Denkanstösse für mich und diese werden gerade zu Ende gedacht. Es folgte außerdem eine wenig arbeitsintensive Woche und damit endlich wieder Familienzeit. Elina hat dies sehr genossen und ist richtig aufgeblüht.
Auf Aussprachen folgten Erkenntnisse und Entschuldigungen für Dinge die mir längst klar waren. Es folgten aber auch Denkanstösse für mich und diese werden gerade zu Ende gedacht. Es folgte außerdem eine wenig arbeitsintensive Woche und damit endlich wieder Familienzeit. Elina hat dies sehr genossen und ist richtig aufgeblüht.
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